| Italienische GT: Ferrari und Porsche teilen sich Mugello-Pokale |
| Geschrieben von Maximilian Graf | |
| Sonntag, 25. Juli 2010 | |
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Bei der fünften Runde der italienischen GT-Meisterschaft in Mugello ergab sich das gewohnte Bild. Trotz Klassenunterschied jagten sich wieder die Pferde aus Weissach und Maranello. Giuseppe Perazzini und Marco Cioci (AF Corse-Ferrari) triumphierten im ersten Durchgang, in der zweiten Runde legten die GT3-Schützlinge Gianluca Roda und Richard Lietz (Autorlando-Porsche) nach und wiesen die GT2-Akteure in die Schranken. Andrea Montermini und Emanuele Moncini (Villorba-Ferrari) machten den Doppelsieg am Samstag perfekt. Im zweiten Rennen betrieben Michele Rugolo und Giuseppe Ciro (AF Corse-Ferrari) sowie Massimiliano Mugelli und Andrea Palma (Vittoria-Ferrari) nach der Porsche-Demonstration Schadensbegrenzung für das rote Lager und belegten die weiteren Podiumsränge. Am Tag zuvor meldete wiederum Audi Ansprüche auf das Gesamtpodest an und stahl den Porsche-Rivalen die Show. Rinaldo Capello und Gianluca Giraudi (Audi Sport Italia) erzielten Gesamtposition drei vor den Stallgefährten Filipe Albuquerque und Marco Bonanomi und feierten damit einen Doppelsieg in der GT3-Kategorie. Roda bleibt mit 110 Zählern allerdings Meisterschaftsführender. In der GT2-Tabelle verteidigten Montermini und Moncini ihre Spitzenposition – derzeit mit selbiger Punktzahl wie ihre GT3-Kollegen.
Die vorletzte Meisterschaftsrunde der italienischen Gran-Turismo-Serie steht vom 24. bis 26. September an. Zu den Wertungsläufen elf und zwölf reist der Tross zum zweiten Mal in diesem Jahr nach Vallelunga. Bilder: © ACI Sport |