| Zhuhai: GT3-Gäste beim ILMC-Finale |
| Geschrieben von Maximilian Graf | |
| Sonntag, 25. Juli 2010 | |
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Der ACO ergreift eine Maßnahme um sich in puncto Feldgröße abzusichern. Für den Auftritt der Asian Le Mans Series in Zhuhai, der gleichzeitig das Finale des Intercontinental Le Mans Cup ist, öffnet sich der Veranstalter der GT3-Kategorie. Laut „Endurance-Info“ handelt es sich um jene Fahrzeugen die unter Aufsicht der AFOS (Asian Festival of Speed) laufen. Allerdings liegt das Limit bei sechs Nennungen. Der Appell geht somit in erster Linie an die Teilnehmer der asiatischen GT3-Meisterschaft, die gegenwärtig gut mit Fahrzeugen der Marke Ginetta, Lamborghini und Porsche bestückt ist. Deren Kalender umfasst gegenwärtig Runden in Malaysia, Korea, Japan und China. Damit nehmen sich die Verantwortlichen ein Beispiel an der American Le Mans Series, die in jüngster Vergangenheit eine Cup-Meisterschaft von Porsche ins eigene Feld integriert hat. Gleichzeitig dient dieser Schritt, um das allgemeine Interesse asiatischer Piloten an ACO-Wettbewerben zu wecken. Aktuell werden rund 30 Starter für das ILMC-Saisonfinale erwartet. Unter anderem haben bereits Gespanne wie Drayson Racing (LMP1), Oak Racing (LMP2), Felbermayr-Proton und AF Corse (beide GT2) angekündigt, den Asientrip auf sich zu nehmen. Bild: © GT3 Asia Challenge |