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GT3 beim ILMC in Asien: Zum
Wertungslauf der Asian Le Mans Series im chinesischen Zhuhai erteilt der
Automobilklub des Westens den Gran-Turismo-Akteuren sechs AFOS eine
Startgenehmigung. Die Verantwortlichen rechnen darum mit einem
30-Wagen-Feld.
Der ACO ergreift eine Maßnahme um
sich in puncto Feldgröße abzusichern. Für den
Auftritt der Asian Le Mans Series in Zhuhai, der gleichzeitig das
Finale des Intercontinental Le Mans Cup ist, öffnet sich der
Veranstalter der GT3-Kategorie. Laut „Endurance-Info“ handelt es
sich um jene Fahrzeugen die unter Aufsicht der AFOS (Asian Festival
of Speed) laufen. Allerdings liegt das Limit bei sechs Nennungen.
Der Appell geht somit in erster Linie
an die Teilnehmer der asiatischen GT3-Meisterschaft, die gegenwärtig
gut mit Fahrzeugen der Marke Ginetta, Lamborghini und Porsche
bestückt ist. Deren Kalender umfasst gegenwärtig Runden in
Malaysia, Korea, Japan und China. Damit nehmen sich die
Verantwortlichen ein Beispiel an der American Le Mans Series, die in
jüngster Vergangenheit eine Cup-Meisterschaft von Porsche ins
eigene Feld integriert hat. Gleichzeitig dient dieser Schritt, um das
allgemeine Interesse asiatischer Piloten an ACO-Wettbewerben zu
wecken.
Aktuell werden rund 30 Starter für
das ILMC-Saisonfinale erwartet. Unter anderem haben bereits Gespanne
wie Drayson Racing (LMP1), Oak Racing (LMP2), Felbermayr-Proton und
AF Corse (beide GT2) angekündigt, den Asientrip auf sich zu
nehmen.
Bild: © GT3 Asia Challenge
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